
>>Nachhaltigkeit<<. Ein Begriff vor dem man sich in seinem Alltag nicht retten kann, auch deshalb, weil er mittlerweile inflationär gebraucht wird. So kommt er nicht nur zu tragen, wenn man über Umweltschutz spricht, sondern auch wenn Personen wie Christian Lindner damit ironischerweise zu rechtfertigen versuchen, wieso eben gerade keine Investitionen getätigt werden. [1Folge 4 von „#EinfachFragen” mit Christian Lindner vom 26.02.2023, Zu finden unter: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Video/EinfachFragen/Folge-4/2023-02-26-folge-4-teil1.html] Was Nachhaltigkeit ist, woher sie stammt und wie sie ihren Einzug in die internationale Politik geschafft hat, folgt jetzt.
Ursprünge
Einen konkreten Ursprung des Prinzips der Nachhaltigkeit gibt es nicht, da Nachhaltigkeit keine neue Idee ist, sondern vielmehr das Grundprinzip, das bei jeglichem biologischen Leben von Bedeutung ist. Als Folge dessen kommt Nachhaltigkeit auf der Erde im ökologischen Sinne das erste Mal vor, als die ersten Organismen entstanden (Wie es überhaupt dazu kommt, dass tote Materie zu Lebewesen wird, ist da nochmal eine ganz andere Frage.).

Leben ist nämlich ein komplexes Phänomen. Neben den vielen Stoffen, die vorliegen müssen, muss auch die jeweilige Konzentration stimmen, damit die doch fragilen biologischen Systeme nicht aus dem Gleichgewicht geraten.
Rohstoffe liegen vor, werden verstoffwechselt und Abfallprodukte ausgeschieden. Diese dienen anderen Organismen dann wieder als Rohstoff und so schließt sich der Kreislauf. Konkret zeigen sich solche Zusammenhänge auch in Populationsgrößen von Raubtieren und ihren dazugehörigen Beutetieren. Diese nennt man Lotka-Volterra-Gleichungen: Mit Daten wie Fress- und Vermehrungsraten kann auf diese Weise bestimmt bzw. vorhergesehen werden, wie sich die Population der betrachteten Arten innerhalb eines Ökosystems verhält. Als Basis dafür dient die Beobachtung, dass die Anzahl an Raubtieren sinkt, wenn weniger Beute vorhanden ist. [2Allaby, Michael. (22 Feb. 2023) “Lotka–Volterra equations”. A Dictionary of Ecology. Encyclopedia.com. Zu finden unter: https://www.encyclopedia.com/earth-and-environment/ecology-and-environmentalism/environmental-studies/lotka-volterra-equations] Hat sich diese aber wieder erholt steigt auch die Zahl an Raubtieren wieder, woraus sich folgende (oder so ähnliche) Entwicklungskurven ergeben:

Mit diesem im Grunde simplen Mechanismus sorgt die Natur, seit es komplexeres biologisches Leben gibt, für stabile Ökosysteme. Auch nach den „big five“ Massenaussterben konnte sich der Lebensraum Erde so erholen. Es waren vor allem Naturkatastrophen, die einflussreich genug waren, um das natürliche Gleichgewicht aus dem Lot zu bringen.

Dies änderte sich mit dem Beginn des Anthropozäns. Der Mensch gelangte durch seine Organisation und Bildung von Gesellschaften an einen Punkt, an dem ihm kein anderes Lebewesen mehr überlegen ist. Wir brechen also aus dem Auf und Ab von Raub- und Beutetieren aus. Doch dieser Prozess brachte neben den kulturellen und zivilisatorischen Errungenschaften auch etliche Gefahren mit sich. Für uns selbst und für die Lebewesen um uns herum.
Der Mensch hatte plötzlich die Macht, mit seinen Maschinen und durch das Nutzen von fossilen Energieträgern Fließgleichgewichte und Kreisläufe an den Rand ihrer Belastungsgrenze zu bringen: Die Resilienz wird überschritten. Vom Menschen gewünschte Arten verdrängen heimische, Verschmutzungen sammeln sich an und Rohstoffe werden abgebaut. Auf diese Weise werden die Ökosysteme der Welt immer instabiler, bis sie früher oder später kollabieren.
Viele dieser Zusammenhänge waren Naturalisten, Bauern und den meisten unserer Vorfahren zumindest im Ansatz bewusst, was man auch an Vordenkern wie von Carlowitz erkennt. Die Natur und Ressourcen, die sich regenerieren müssen, waren in Agrarstaaten näher und dadurch fundamentaler Alltagsgegenstand. Durch die Industrialisierung und zunehmende Entfremdung von den Rohstoffen und Herstellungsverfahren, ein Nebeneffekt der fortschreitenden Arbeitsteilung, ging dies verloren und damit das Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Dieses Bewusstsein wurde vor allem durch die moderne Wissenschaft aufgrund der bevorstehenden Konsequenzen unserer Handlungen der letzten Jahrhunderte wieder zum Thema gemacht. Besondere Stellung nehmen dabei die Studie „Grenzen des Wachstums“ (1972) und die Grundlagen für den ersten IPCC-Bericht (1990) ein, durch deren die internationalen Entscheidungsträger schließlich die Dringlichkeit und Wichtigkeit begriffen, die Planetaren Grenzen nicht zu überschreiten.[3Meadows, Dennis L. and Donella H. (1972) “The Limits to Growth: A Report for the Club of Rome’s Project on the Predicament of Mankind”. Universe Books New York. Zu finden unter: https://www.clubofrome.org/publication/the-limits-to-growth/] [4IPCC. (1992) „Climate Change: The 1990 and 1992 IPCC Assessments“. Zu finden unter: https://www.ipcc.ch/report/climate-change-the-ipcc-1990-and-1992-assessments/] Als Folge dessen findet 1972 mit der „Konferenz der Vereinten Nationen über die Umwelt des Menschen“ in Stockholm die erste internationale Umweltkonferenz statt und ein neues politisches Zeitalter beginnt. [5Offizieller Bericht zur Weltumweltkonferenz 1972 Zu finden unter: http://www.un-documents.net/aconf48-14r1.pdf]

Moderne Definition
Auf der Konferenz in Stockholm wurden zahlreiche Grundsteine gelegt, an denen zukünftige Entscheidungen anknüpften. Doch um ihre gefassten Anliegen angehen zu können, musste eine konkrete Definition für Nachhaltigkeit entwickelt werden. Diese Aufgabe kam 1983 der „Weltkommission für Umwelt und Entwicklung“ der Vereinten Nationen zu. Sie wird auch „Brundtland-Kommission“ genannt, nach der damaligen Vorsitzenden Gro Harlem Brundtland. Dieser Sachverständigenrat definierte nachhaltige Entwicklung wie folgt:
„Sustainable development is development that meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs.“
Brundtland-Kommission [6Offizieller Brundtland-Bericht „ Report of the World Commission on Environment and Development: Our Common Future “. Zu finden unter: http://www.un-documents.net/wced-ocf.htm]
Wichtig zu vermerken ist, dass sich diese Bedürfnisbefriedigung, die nicht auf Kosten zukünftiger Generationen geschehen darf, an den Bedürfnissen der Ärmsten orientiert. Deshalb setzte man zunächst vor allem bei der globalen Bekämpfung von Armut an.

Von Brundtland zu den SDGs
Aus dem Brundtland-Bericht geht ein Verständnis von Nachhaltigkeit hervor, das über reinen Umweltschutz hinausgeht:

Nachhaltigkeit ist dann erreicht, wenn Ökologie, Soziales und Ökonomie gemeinsam betrachtet sind. Dabei soll die Welt sozial gestaltet werden, ohne die Planetaren Grenzen zu überschreiten. Die drei genannten Komponenten sind dabei so stark ineinander verwoben, dass sie nicht mehr einzeln gedacht werden können.[7Purvis, B., Mao, Y. & Robinson, D. (2018) “Three pillars of sustainability: in search of conceptual origins”. Sustain Sci 14, 681–695 (2019). https://doi.org/10.1007/s11625-018-0627-5] Wirtschaft geschieht im vorgegebenen Rahmen der Gesellschaft und Gesellschaften können nur innerhalb der Planetaren Grenzen bestehen. Nimmt eines der drei zu viel Raum ein, sorgt das unweigerlich dafür, dass die anderen beiden Schaden nehmen, und im Fall der Ökologie trifft es mit der Zeit auch den Menschen selbst.
Um diese Nachhaltigkeit in der internationalen Politik zu integrieren, traf man sich 1992 in Rio de Janeiro zum zweiten Weltumweltgipfel.[8„Rio-Erklärung über Umwelt und Entwicklung“ (1992) Zu finden unter: https://www.un.org/depts/german/conf/agenda21/rio.pdf] Neben drei wichtigen Umweltkonventionen beschloss man das Programm „Agenda 21“. Man überlegte gemeinsam wie die Ergebnisse des Brundtland-Berichts umzusetzen sind und sprach Handlungsempfehlungen aus. Dabei setzte die Agenda 21 vor allem auf kommunale Strategien. Es hieß „Global denken – lokal handeln!“, weshalb die Intention war, auf kommunaler Ebene eigenständig Konzepte zu entwickeln.

Diese Herangehensweise wurde schon damals als unzureichend kritisiert, was sich 2002 beim Zwischenergebnis zehn Jahre später zeigte. Beim nächsten „Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung“ 2002 in Johannesburg (Rio+10) wurde festgestellt, dass die Agenda 21 nicht wie geplant verläuft.[9Offizieller „Bericht des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung“ (2002) Zu finden unter: https://www.un.org/depts/german/conf/jhnnsbrg/a.conf.199-20.pdf] Man erhoffte sich durch einen Prioritätenwechsel besseres Vorrankommen. Neben neu-beschlossenen konkreten Zielen zum Schutz der Meere und Artenvielfalt lehnte man sich an die zwei Jahre zuvor gefassten Milleniumsentwicklungsziele (MDGs) an. [10Offizielle „Millenniums-Erklärung der Vereinten Nationen“ (2000) Zu finden unter: https://www.un-kampagne.de/fileadmin/downloads/erklaerung/millenniumerklaerung.pdf]

Diese im Jahr 2000 beschlossenen Ziele legten noch vor der ersten offiziellen Bilanzierung der Agenda 21 neue Weichen. Zum ersten Mal wurden konkrete Bestrebungen mit einer Deadline versehen, um alle Mitgliedsstaaten daraufhin zu prüfen, wie weit sie bis 2015 gekommen sind. Der Fokus lag dabei besonders auf den sozialen Entwicklungen. Armut, Hunger sollten reduziert sowie Bildung und Infrastruktur verbessert werden. Die Ökologie spielte in der Zielsetzung eine eher untergeordnete Rolle. Trotz der Fortschritte war dies immer noch nur eine Erklärung und kein völkerrechtlich bindender Vertrag, anders als bei den zu diesem Zeitpunkt bereits bestandenen Verträgen zum Klimaschutz (COP1: Klimarahmenkonvention 1995 und COP3: Kyoto-Protokoll 1997). [11Erklärung der Klimarahmenkonvention (1995) der COP1 in Berlin. Zu finden unter: https://unfccc.int/resource/docs/cop1/07a01.pdf] [12„Protokoll von Kyoto zum Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen“ (1997), das die Rahmenkonvention von 1995 erweiterte. Zu finden unter: https://unfccc.int/resource/docs/convkp/kpger.pdf]
Im Jahr 2015 fanden die einschneidendsten Konferenzen statt. Zum einen wurde das Pariser Klimaabkommen beschlossen, zum anderen mit dem UNO-Nachhaltigkeitsgipfel die Sustainable Development Goals (SDG) ins Leben gerufen.[13„Übereinkommen von Paris“ (eng. „Paris Agreement“) (2015) Zu finden unter: https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/paris_abkommen_bf.pdf?adb_sid=3f2fa233-444b-4e87-a5c4-0277499c4be4] [14Agenda der SDGs: „Transforming our world: the 2030 Agenda for Sustainable Development“ (2016) Zu finden unter: https://sustainabledevelopment.un.org/content/documents/21252030%20Agenda%20for%20Sustainable%20Development%20web.pdf]

Diese sollten nach dem Nüchtern-Ausfallen der Milleniumsziele die Nachhaltigkeitspolitik anders strukturieren und die viele bis dahin geäußerte Kritik mitaufnehmen.[15Bilanz von SOS Kinderdörfer zur „Umsetzung der Millenniumsziele“. Zu finden unter: https://www.sos-kinderdoerfer.de/informieren/wie-wir-helfen/entwicklungshilfe/millenniumsziele-umsetzung#MDG-7] [16Offizielle Zwischenergebnisse der Millenniumsziele. Zu finden unter: https://www.un.org/depts/german/millennium/millennium.html] Entstanden sind damit 17 Problembereiche mit insgesamt 169 Zielen.

Hinter dieser neuen Zielsetzung steht das Konzept der Integration. Zum einen soll international kooperiert werden, um gemeinsam die besten Lösungen zu finden, und zum anderen sollen Probleme systemisch angegangen werden. Diese Herangehensweise sieht vor, möglichst viele Goals mit einer Maßnahme abzudecken und sich auf das bigger picture zu konzentrieren.
Ein Kerngoal ist der Klimaschutz, weshalb der UNO-Nachhaltigkeitsgipfel auch der Vorbereitung des Pariser Klimaabkommens einige Monate später diente. Dabei handelt es sich nun tatsächlich um einen völkerrechtlich bindenden Vertrag, der vor allem auf dem Kyoto-Protokoll basiert. Dieses Abkommen war ein Meilenstein im Klimaschutz und ist damit auch zentral in der Erreichung der Sustainable Development Goals.

Wie geht es weiter?
Nun könnte ich auch eine Reihe berechtigter Kritikpunkte an der globalen Nachhaltigkeitspolitik aufzählen, etwa dass die Ziele erneut unverbindlich sind und sich auch scheinbar widersprechen. Trotzdem möchte ich hier meine Demut zum Ausdruck bringen. Zum einen sollte man für die bloße Existenz einer Institution wie den Vereinten Nationen dankbar sein und zum anderen ist es ihr gelungen, die meisten Staaten der Welt zum Unterzeichnen eines anständigen Klimaschutzabkommens zu bewegen.
Auch wenn die globale Nachhaltigkeitspolitik noch in den Kinderschuhen steckt, gibt es zumindest Bestrebungen, die Armut schrittweise, aber stetig zu beseitigen und Menschen aus vielen Ländern zu einer Einheit zu vereinen, was eine bemerkenswerte Leistung ist.

Besonders bedauerlich ist, dass mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung dieses hochgesteckte Ziel, die Welt zu einem besseren Ort für alle zu machen, nicht kennt. Das gilt nicht nur für Länder der Dritten Welt, sondern auch ich selbst habe bis vor dieser Recherche noch nie etwas von dieser Zielsetzung gehört und hoffe, das Wissen darüber nun verbreiten zu können.
Quellen
Beitragsbild von Pixabay: https://www.pexels.com/de-de/foto/blaue-und-weisse-planetenanzeige-87009/
[1] Folge 4 von „#EinfachFragen” mit Christian Lindner vom 26.02.2023, Zu finden unter: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Video/EinfachFragen/Folge-4/2023-02-26-folge-4-teil1.html
[2] Allaby, Michael. (22 Feb. 2023) “Lotka–Volterra equations”. A Dictionary of Ecology. Encyclopedia.com. Zu finden unter: https://www.encyclopedia.com
[3] Meadows, Dennis L. and Donella H. (1972) “The Limits to Growth: A Report for the Club of Rome’s Project on the Predicament of Mankind”. Universe Books New York. Zu finden unter: https://www.clubofrome.org/publication/the-limits-to-growth/
[4] IPCC. (1992) „Climate Change: The 1990 and 1992 IPCC Assessments“. Zu finden unter: https://www.ipcc.ch/report/climate-change-the-ipcc-1990-and-1992-assessments/
[5] Offizieller Bericht zur Weltumweltkonferenz 1972 Zu finden unter: http://www.un-documents.net/aconf48-14r1.pdf
[6] Offizieller Brundtland-Bericht „ Report of the World Commission on Environment and Development: Our Common Future “. Zu finden unter: http://www.un-documents.net/wced-ocf.htm
[7] Purvis, B., Mao, Y. & Robinson, D. (2018) “Three pillars of sustainability: in search of conceptual origins”. Sustain Sci 14, 681–695 (2019). https://doi.org/10.1007/s11625-018-0627-5
[8] „Rio-Erklärung über Umwelt und Entwicklung“ (1992) Zu finden unter: https://www.un.org/depts/german/conf/agenda21/rio.pdf
[9] Offizieller „Bericht des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung“ (2002) Zu finden unter: https://www.un.org/depts/german/conf/jhnnsbrg/a.conf.199-20.pdf
[10] Offizielle „Millenniums-Erklärung der Vereinten Nationen“ (2000) Zu finden unter: https://www.un-kampagne.de/fileadmin/downloads/erklaerung/millenniumerklaerung.pdf
[11] Erklärung der Klimarahmenkonvention (1995) der COP1 in Berlin. Zu finden unter: https://unfccc.int/resource/docs/cop1/07a01.pdf
[12] „Protokoll von Kyoto zum Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen“ (1997), das die Rahmenkonvention von 1995 erweiterte. Zu finden unter: https://unfccc.int/resource/docs/convkp/kpger.pdf
[13] „Übereinkommen von Paris“ (eng. „Paris Agreement“) (2015) Zu finden unter: https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/paris_abkommen_bf.pdf?adb_sid=3f2fa233-444b-4e87-a5c4-0277499c4be4
[14] Agenda der SDGs: „Transforming our world: the 2030 Agenda for Sustainable Development“ (2016) Zu finden unter: https://sustainabledevelopment.un.org/content/documents/21252030%20Agenda%20for%20Sustainable%20Development%20web.pdf
[15] Bilanz von SOS Kinderdörfer zur „Umsetzung der Millenniumsziele“. Zu finden unter: https://www.sos-kinderdoerfer.de/informieren/wie-wir-helfen/entwicklungshilfe/millenniumsziele-umsetzung#MDG-7
[16] Offizielle Zwischenergebnisse der Millenniumsziele. Zu finden unter: https://www.un.org/depts/german/millennium/millennium.html
Quellen zu eigenen Grafiken:
„Woher stammt der Begriff ‚Nachhaltigkeit‘?“: Bild von Hans Carl von Carlowitz (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hans_Carl_von_Carlowitz.jpg) und Inhaltsquellen: Huss, J. und Gadow, F. „Einführung in das Faksimile der Erstausgabe der Sylviacultura oeconomica von H.C. von Carlowitz, 1713“. Verlag Kessel. ISBN: 978-3-941300-56-9.; Präsentation „Ressourcenmanagement in historischer Perspektive“ (16.01.2016) vom Umwelt- und Klimahistoriker Prof. Christian Rohr
„Zeitleiste: Die Big Five Massenaussterben“: Ritchie, Hannah. (Nov. 30. 2022)„There have been five mass extinctions in Earth’s history“. Und Bond, D.P.G. und Grasby, S.E. (2016) „On the causes of mass extinctions“. Zu finden unter: https://doi.org/10.1016/j.palaeo.2016.11.005
„Folgeverträge der globalen Umweltkonferenz 1972“: das jeweilige Protokoll der individuellen Konferenzen
Bild von Gro Harlem Brundtland (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gro_Harlem_Brundtland_-_World_Economic_Forum_Annual_Meeting_1989.jpg?uselang=de)
„Nachhaltigkeitsmodelle im Wandel“: klassische Modelle neu dargestellt
Sustainable Development Goals „wedding cake“ (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:SDG_wedding_cake.jpg )
Foto der Rio-Konferenz 1992 (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Second_Earth_Summit_was_held_in_Rio_de_Janeiro.jpg )
„2015 – Millennium Development Goals“-Darstellung von https://www.humanium.org/de/die-millenniums-entwicklungsziele/
„Sustainable Development Goals“-Darstellung von https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sustainable_Development_Goals.png
Foto der Anwesenden der Pariser Klimakonferenz: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:COP21_participants_-_30_Nov_2015_(23430273715).jpg
„Bewusstsein für die SDGs“: „Report of Results Global Survey on Sustainability and the SDGs“ Zu finden unter: https://www.globalsurvey-sdgs.com/wp-content/uploads/2020/01/20200205_SC_Global_Survey_Result-Report_english_final.pdf
Quellen:
- 1Folge 4 von „#EinfachFragen” mit Christian Lindner vom 26.02.2023, Zu finden unter: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Video/EinfachFragen/Folge-4/2023-02-26-folge-4-teil1.html
- 2Allaby, Michael. (22 Feb. 2023) “Lotka–Volterra equations”. A Dictionary of Ecology. Encyclopedia.com. Zu finden unter: https://www.encyclopedia.com/earth-and-environment/ecology-and-environmentalism/environmental-studies/lotka-volterra-equations
- 3Meadows, Dennis L. and Donella H. (1972) “The Limits to Growth: A Report for the Club of Rome’s Project on the Predicament of Mankind”. Universe Books New York. Zu finden unter: https://www.clubofrome.org/publication/the-limits-to-growth/
- 4IPCC. (1992) „Climate Change: The 1990 and 1992 IPCC Assessments“. Zu finden unter: https://www.ipcc.ch/report/climate-change-the-ipcc-1990-and-1992-assessments/
- 5Offizieller Bericht zur Weltumweltkonferenz 1972 Zu finden unter: http://www.un-documents.net/aconf48-14r1.pdf
- 6Offizieller Brundtland-Bericht „ Report of the World Commission on Environment and Development: Our Common Future “. Zu finden unter: http://www.un-documents.net/wced-ocf.htm
- 7Purvis, B., Mao, Y. & Robinson, D. (2018) “Three pillars of sustainability: in search of conceptual origins”. Sustain Sci 14, 681–695 (2019). https://doi.org/10.1007/s11625-018-0627-5
- 8„Rio-Erklärung über Umwelt und Entwicklung“ (1992) Zu finden unter: https://www.un.org/depts/german/conf/agenda21/rio.pdf
- 9Offizieller „Bericht des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung“ (2002) Zu finden unter: https://www.un.org/depts/german/conf/jhnnsbrg/a.conf.199-20.pdf
- 10Offizielle „Millenniums-Erklärung der Vereinten Nationen“ (2000) Zu finden unter: https://www.un-kampagne.de/fileadmin/downloads/erklaerung/millenniumerklaerung.pdf
- 11Erklärung der Klimarahmenkonvention (1995) der COP1 in Berlin. Zu finden unter: https://unfccc.int/resource/docs/cop1/07a01.pdf
- 12„Protokoll von Kyoto zum Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen“ (1997), das die Rahmenkonvention von 1995 erweiterte. Zu finden unter: https://unfccc.int/resource/docs/convkp/kpger.pdf
- 13„Übereinkommen von Paris“ (eng. „Paris Agreement“) (2015) Zu finden unter: https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/paris_abkommen_bf.pdf?adb_sid=3f2fa233-444b-4e87-a5c4-0277499c4be4
- 14Agenda der SDGs: „Transforming our world: the 2030 Agenda for Sustainable Development“ (2016) Zu finden unter: https://sustainabledevelopment.un.org/content/documents/21252030%20Agenda%20for%20Sustainable%20Development%20web.pdf
- 15Bilanz von SOS Kinderdörfer zur „Umsetzung der Millenniumsziele“. Zu finden unter: https://www.sos-kinderdoerfer.de/informieren/wie-wir-helfen/entwicklungshilfe/millenniumsziele-umsetzung#MDG-7
- 16Offizielle Zwischenergebnisse der Millenniumsziele. Zu finden unter: https://www.un.org/depts/german/millennium/millennium.html